Ich arbeite immer noch in einem Irrenhaus: Neue Geschichten aus dem Büroalltag

Martin Wehrle

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Ich arbeite immer noch in einem Irrenhaus: Neue Geschichten aus dem Büroalltag

Ich arbeite immer noch in einem Irrenhaus Neue Geschichten aus dem B roalltag Martin Wehrle ist erneut dem Irrsinn in deutschen Firmen auf der Spur In deutschen Betrieben herrschen unver ndert haarstr ubende Zust nde Die eine Firma verheimlicht ihren Mitarbeitern eine Bombendro

  • Title: Ich arbeite immer noch in einem Irrenhaus: Neue Geschichten aus dem Büroalltag
  • Author: Martin Wehrle
  • ISBN: 3548375308
  • Page: 320
  • Format:
  • Martin Wehrle ist erneut dem Irrsinn in deutschen Firmen auf der Spur In deutschen Betrieben herrschen unver ndert haarstr ubende Zust nde Die eine Firma verheimlicht ihren Mitarbeitern eine Bombendrohung die n chste verschickt ihre K ndigungen im selben Umschlag wie die Weihnachtspost Martin Wehrle hat nach Ich arbeite in einem Irrenhaus Tausende von R ckmeldungen bekommen Der erste Band hat durch einige Schl ssell cher gelugt der zweite Band bringt den wahren Irrsinn ans Licht.

    • Unlimited [Historical Fiction Book] É Ich arbeite immer noch in einem Irrenhaus: Neue Geschichten aus dem Büroalltag - by Martin Wehrle È
      320 Martin Wehrle
    • thumbnail Title: Unlimited [Historical Fiction Book] É Ich arbeite immer noch in einem Irrenhaus: Neue Geschichten aus dem Büroalltag - by Martin Wehrle È
      Posted by:Martin Wehrle
      Published :2019-03-02T18:25:46+00:00

    One thought on “Ich arbeite immer noch in einem Irrenhaus: Neue Geschichten aus dem Büroalltag

    1. None on said:

      Dieses Buch ist so lebendig geschrieben, als passierte der Wahnsinn gerade. Leider tut er das auch - tagtäglich! Nur wagt es der Betroffene kaum, sich wirksam zu wehren. Gegen die machtkranke Praxis von Willkür und Größenwahn. Und warum wehrt er sich nicht? Weil er sich in Abhängigkeit befindet. Zur eiskalten Niedertracht der Führungsmacht.Mich begeistern die glasklare Offenheit, der kluge Sachverstand, die präzisen Recherchen des Autors Martin Wehrle. Der beißende, hoch explosive Sarkas [...]

    2. None on said:

      Jeder von uns hat doch bestimmt während der Arbeit mal gedacht "Die Welt ist ein Irrenhaus und hier ist die Zentrale!". Martin Wehrle zeigt mit seinem zweiten Band "Ich arbeite immer noch in einem Irrenhaus", wie irre die Unternehmen in Deutschland wirklich sind.Dabei geht der Autor sehr stark auf die Arbeitnehmerseite ein. Die Ansichten des Arbeitgebers werden nicht wiedergegeben. Aber wer will auch die Argumente hören, wenn man liest, wie der Leiter eines Discounters versucht 2 seiner Angest [...]

    3. None on said:

      Vieles, was der Autor schreibt, hat man selbst schon ähnlich erlebt - oder erlebt es gerade am jetzigen Arbeitsplatz - und empfindet es gar nicht mehr als "Wahnsinn" oder "Mobbing", da es einfach alltäglich ist und zum täglichen Arbeiten im Hamsterrad dazugehört.Der Autor hilft deshalb dabei, diesen Wahnsinn und diese teils schon kriminellen Praktiken zu enthüllen - und in der Folge nicht mehr länger zu akzeptieren, indem man nach Fluchtwegen aus der Irrenanstalt sucht.Teilweise handelt es [...]

    4. None on said:

      Ein sehr realistisches und gut geschriebenes Buch, welches allerdings dem Ersten sehr ähnelt. Es hat auf jeden Fall Spaß gemacht es zu lesen, auch der Test war sehr aufschlussreich. Bei uns ist es durch die gesamte Abteilung gegangen.Viele Wahrheiten, die heute zum Arbeitsalltag gehören, auch wenn es Schade ist.Wer es ließt, wird Vieles aus eigenen Erfahrungen wiederfinden oder vergleichen können. Glücklich kann sich der schätzen, der noch keine dieser Erfahrungen machen musste und einen [...]

    5. None on said:

      Lesenswert eine nicht zu geringschätzende Steigerung zum ersten Teil in welchem schon "Geschichten" vorkamen, von welchen man sich gefragt hätte, ob es denn das geben kann. Nein es wird im zweiten Teil noch bunter, noch skurriler und es wird einem vor Augen geführt was Unternehmen und ihre Manager alles unternehmen um Unternehmen gut dastehen zu lassen. Einiges sollte unter Strafe gestellt werden.

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