Sparta: Verfassungs- und Sozialgeschichte einer griechischen Polis

Lukas Thommen

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Sparta: Verfassungs- und Sozialgeschichte einer griechischen Polis

Sparta Verfassungs und Sozialgeschichte einer griechischen Polis Dieses Studienbuch stellt die Geschichte Spartas von den Anf ngen bis zur Aufnahme ins r mische Reich dar Dabei wird gezeigt wie sich die politischen und sozialen Verh ltnisse im Laufe der Zeit ver n

  • Title: Sparta: Verfassungs- und Sozialgeschichte einer griechischen Polis
  • Author: Lukas Thommen
  • ISBN: 3476043304
  • Page: 157
  • Format:
  • Dieses Studienbuch stellt die Geschichte Spartas von den Anf ngen bis zur Aufnahme ins r mische Reich dar Dabei wird gezeigt, wie sich die politischen und sozialen Verh ltnisse im Laufe der Zeit ver nderten, so dass tradierte Vorstellungen vom erstarrten Kosmos berwunden werden Die Behandlung der nachklassischen Epochen ergibt wichtige Erkenntnisse ber die Formierung des Mythos Sparta, der von der Antike an bis ins 20.Jahrhundert verschiedensten politischen Zwecken diente Exemplarisch wird anhand von Sparta gekl rt, wie eine griechische Polis zwischen den hellenistischen Reichen ihre Existenz sicherte und welche Auswirkungen das Aufgehen im r mischen Reich auf das politische und kulturelle Leben hatte Die Angabe der wichtigsten Quellen und die ausf hrlichen, aktualisierten Literaturhinweise machen dieses Studienbuch zu einer wichtigen Arbeitsgrundlage.

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      157 Lukas Thommen
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      Posted by:Lukas Thommen
      Published :2018-02-20T08:03:45+00:00

    One thought on “Sparta: Verfassungs- und Sozialgeschichte einer griechischen Polis

    1. None on said:

      Gut aufbereitete Quellen, ohne Frage. Dennoch: der Zweck, den sich der Autor gesetzt zu haben scheint, überschreitet die Begriffe "Konstruktion" und "Projektion" nicht wirklich bemerkbar. Vor allem hat er meist gar keine Belege dafür, oft ist es Spekulation. Das Augenmerk sollte darauf liegen, darzustellen, was aufgrund der Quellenlage als möglich bzw. wahrscheinlich gelten kann. "Konstruktionen" sollte man beweisen, nicht einfach die Überlieferung und jeden "Mythos" als solche bezeichnen, w [...]

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